Sie befinden sich hier: Home > 1-2-FLY Reisen > USA
Reiseziel:
Abflughafen:
Reisende:
Kinder:
Früheste Anreise:
   
Späteste Abreise:
Reisedauer:
Verpflegung:
Kategorie:
Hotelname:

Finden Sie mit 1-2-FLY Reisen die besten USA Angebote

Um den günstigsten Urlaub USA zu finden, wählen Sie aus unten stehenden Angeboten oder vervöllständigen Sie bitte das Formular und klicken Sie auf "Suche starten":

Urlaub mit 1-2-FLY in USA

 

USA genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY USA entdecken!Endecken Sie Amerika mit 1-2-FLY, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit zahlreichen Metropolen und unterschiedlichen Landschaften. In den 50 Staaten der USA leben auf einer Fläche von neuneinhalb Millionen Quadratkilometer 300 Millionen Menschen. Ganz anders als in Europa sind die Dimensionen und Entfernungen in den USA. Wenn Sie also so viel von den USA sehen wollen, dann sollten Sie am besten eine Rundreise planen. Sonne, Strand und Luxushotels finden Sie an der Westküste der USA in Kalifornien oder an der Ostküste in Florida. Ein wahres Erlebnis für alle die im Mittelpunkt der Stars und des Geschehens in Amerika stehen wollen sind Hollywood und Los Angeles ein Muss im Programm.

Doch auch die Hippie-Stadt San Fransisco mit der bekannten Golden Gate Bridge oder den steilen Straßen ist während Ihres USA Urlaubs ein Besuch wert. New York und Chicago sind bekannt für deren einzigartige kulturelle Highlights. Berühmt sind auch Las Vegas, die Stadt der Casinos und des Entertainments und New Orleans, am Mississippi River, bekannt als Ursprungsstadt des Jazz. Amerika ist aber auch für seine einmaligen Landschaften bekannt, wie es der Grand Canyon mit seinen phantastischen Felsformationen bietet, oder das als „Marlboro Country“ bekannte Monument Valley in Colorado, mit den beeindruckenden Tafelbergen aus rotem Sandstein. Aber auch der Mount Rushmore in South Dakota ist ein gigantisches Monument das aus den Porträtköpfen der vier bedeutendsten und symbolträchtigsten US-Präsidenten besteht. Erleben Sie die multikulturellen Städte der USA, die einen Mix von Kulturen aufweisen den Sie sonst nirgends finden werden. 1-2-FLY wünscht Ihnen viel Spaß in Amerika!

Erleben Sie USA

Geschichte/Politik
Der amerikanische Kontinent ist seit etwa 30.000 bis 40.000 Jahren von Indianern besiedelt, die während der Eiszeit über die Landbrücke der Alëuten einwanderten. Ende des 15. Jahrhundert lebten noch schätzungsweise drei bis fünf Millionen Indianer in Nordamerika. Die Spanier drangen in der ersten Hälfte des 16. Jahrhundert nach Florida und an den Mississippi vor. Im 17. Jahrhundert nahmen die Franzosen das Binnentiefland von den Großen Seen im Norden bis zur Mündung des Mississippi in Besitz. Die englische Besiedlung Nordamerikas begann 1607. Bis zum Jahr 1733 gab es entlang der Atlantikküste 13 eigenständige Kolonien, die sich im Juli 1776 ihre Unabhängigkeit vom Mutterland Großbritannien erklärten. 1853 hatte das Staatsgebiet (mit Ausnahme von Alaska) im Wesentlichen seine heutigen Grenzen erreicht. Der amerikanische Sezessionskrieg entfachte sich vorwiegend an der Frage der Sklaverei, die besonders im Süden verbreitet war und vom Norden abgelehnt wurde. Der Krieg endete 1865 mit der Kapitulation der Südstaaten und der nationalen Einigung, die Sklaverei wurde abgeschafft. In Folge des Bürgerkrieges erlebte die Industrie einen raschen Aufstieg. Die USA entwickelten sich bis zum Ende des 19. Jahrhundert zu einer führenden Industriemacht in der Welt, die sie bis zur Gegenwart geblieben ist. Die Vereinigten Staaten beteiligten sich ab 1917 am Ersten Weltkrieg und kämpften nach dem Angriff der Japaner auf den Pazifikstützpunkt Pearl Harbour auch im Zweiten Weltkrieg. Zuvor hatten sie die Alliierten bereits finanziell unterstützt. Wachsende Spannungen in den amerikanisch- sowjetischen Beziehungen traten bereits im Juli 1945 auf der Potsdamer Konferenz zutage, wo die endgültigen Teilungspläne für Deutschland beschlossen wurden. Der "kalte Krieg" zwischen den USA und der Sowjetunion begann. Nach der Unterbrechung des Verkehrs zwischen Berlin und Westdeutschland wurde 1948 die Berliner Luftbrücke zur Versorgung der Westsektoren Berlins eingerichtet. Im April des gleichen Jahres gründeten die USA, Kanada und zehn weitere westliche Staaten die Nordatlantische Vertragsorganisation (NATO = North Atlantic Treaty Organization). Das drängendste innenpolitische Problem der 50er Jahre war der Kampf der schwarzen Amerikaner gegen die Rassentrennung und für die Durchsetzung ihrer vollen Bürgerrechte. Politische Attentate erschütterten das Land. Es folgten neue Wellen schwerer Rassenkrawalle, zuletzt im April 1992 in Los Angeles. Außenpolitisch setzte Ende der 80er Jahre ein Dialog mit der Sowjetunion ein, der im November 1990 formell den Ost-West-Konflikt beendete.

Wirtschaft
Seit Anfang des 19. Jahrhunderts sind die USA die führende Industrienation der Erde. In der Landwirtschaft erwirtschaften weniger als drei Prozent der US-Arbeitskräfte circa zwei Prozent des jährlichen Bruttosozialprodukts. Vieh und Viehprodukte machten ca. die Hälfte aller Produkte auf dem Agrar- und Lebensmittelmarkt aus. Die wichtigsten Ernteprodukte sind Weizen und Tabak, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Zucker, Rüben, Reis und Trauben. Auch Sojabohnen und Mais sind von Bedeutung. Im Fischfang liegen die USA weltweit, gemessen am Fanggewicht, an sechster Stelle hinter Rußland, China, Japan, Peru und Chile. Die Vereinigten Staaten liegen mit an der Weltspitze der Rohstoffförderung; die drei wichtigsten Rohstoffe des Landes sind Rohöl, Erdgas und Kohle. Die wichtigsten Industriezweige sind die chemische, metallverarbeitende, Kraftfahrzeug-, Rüstungs-, Textil- und Bekleidungsindustrie sowie die Papier- und Zelluloseherstellung. In den letzten Jahrzehnten sind Touristen aus Übersee für die Tourismusindustrie immer wichtiger geworden.

Religion
In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts war die Bevölkerung überwiegend protestantisch, es gab relativ wenige Katholiken und Juden. Ab etwa 1820 wuchs die Zahl der Katholiken mit der Ankunft irischer, deutscher und osteuropäischer Einwanderer stark an. Im 19. Jahrhundert wurden verschiedene andere Kirchen und Glaubensgemeinschaften gegründet wie etwa die Mormonen, die Church of Christ, Scientist, die Siebenten-Tags-Adventisten und die Zeugen Jehovas. Heute ist die katholische Kirche mit rund 25 Prozent die größte Einzelkirche der USA. Zu den großen protestantischen Kirchen gehören die Baptisten, Methodisten, Presbyterianer, die Pfingstbewegung und Episkopalisten. Größte nichtchristliche Religion in den USA ist das Judentum. Auch der Islam, Buddhismus und Hinduismus sind vertreten.

Vegetation
Gegenwärtig ist noch ein Drittel der Landesfläche bewaldet. Im nördlichen Alaska herrscht eine Tundrenvegetation mit Flechten und Moosen vor, im Yukonbecken dominiert borealer Nadelwald. Im niederschlagsreichen Gebieten der Rocky Mountains kommen Fichten, Douglasien, Mammutbäume Küstensequoias und Ponderosakiefern vor. In den Wäldern im Nordosten und Osten sind Tannen, Fichten, Eichen, Buchen, Ahorn und Kiefern zu finden. In den feuchten Regionen Floridas und Louisianas wachsen Farne, Lianen und Epiphyten. Nach Westen folgt die baumarme Prärie. Im heißen Texas gedeiht die Dornstrauchsavanne. Ein großer Teil Kaliforniens wird von einer Hartlaubstrauchformation eingenommen, dem sogenannten Chaparral. Das Klima Hawaiis begünstigt das Wachstum von Regenwäldern.

Tierwelt
Zu den bekanntesten Tierarten der Vereinigten Staaten gehören Bisons, Braunbären, Grizzlybären, Pumas, Wapitihirsche und Elche. In Alaska leben Kodiakbären, Weißkopfseeadler und Wölfe. Diese Tierarten wurden in den vergangenen hundert Jahren stark dezimiert. Heute erhalten sie Schutz in Nationalparks und -reservaten. Daneben bietet die zerklüftete Küste Alaskas zahlreichen Meeressäugetieren Lebensraum und Schutz. Die größte Seelöwenkolonie der Welt mit etwa einer Million Tieren kann ungestört auf den Pribilof Inseln ihren Nachwuchs heranziehen. Auch Walrosse tummeln sich in den Gewässern Alaskas. Etwa 16 Walarten wurden vor der Küste Alaskas beobachtet, darunter Buckelwale, Killerwale und schneeweiße Belugawale. Die Tierwelt Floridas ist durch Reiher, Ibise und rund eine Million frei lebende Alligatoren vertreten. Krokodile dagegen gibt es nur auf den Alligator- und Krokodilfarmen.