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Urlaub mit 1-2-FLY in Ukraine

 

Ukraine genießen mit 1-2-Fly

Nach der friedlichen  „Orangenen Revolution“  im Dezember 2004, die das Selbstbewusstsein des ukrainischen Volks deutlich zum Vorschein gebracht hat, hat die Ukraine die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf sich gezogen und wurde für Reisende attraktiver als jemals zuvor. Die touristische Infrastruktur in der Ukraine hat sich in den letzten Jahren wesentlich verbessert. Die spannenden historischen und natürlichen Sehenswürdigkeiten des zweitgrößten europäischen Staates werden Sie auf jeden Fall begeistern. Denn die Ukraine hat viel mehr anzubieten, als nur die wunderschöne Hauptstadt Kiev, obwohl auch diese Stadt mit der langen und interessanten Geschichte höchst sehenswert ist.

Weitere Highlights der Ukraine stellen solche wunderschöne Städte, wie Odessa, Dnepropetrovsk, Lvov oder Charkov, und die malerische Halbinsel Krim dar. Die letzte ist nicht nur wegen des bekannten Festivals für elektronische Musik so sehenswert, sondern vor allem dank ihren einmaligen Naturgegebenheiten. Legendär ist die südliche Schwarzmeerküste, die von dem romantischen Krimgebirge umgeben ist. Die Zarenfamilie und russische Adelige haben diese Region sehr bewundert und für ihre Sommerresidenzen bevorzugt. Entdecken Sie die Ukraine mit eigenen Augen und kommen Sie dem schönen Land, seiner Kultur und seinen freundlichen Menschen näher.

Beliebte Reiseziele Ukraine

Erleben Sie Ukraine

Geschichte/Politik
Vor der Zeitwende lebten auf dem Gebiet der heutigen Ukraine Skythen und Perser, später Hunnen und Goten. Ab dem fünften Jahrhundert ließen sich ostslawische Stämme nieder. Sie bildeten im neunten Jahrhundert aus mehreren Teilfürstentümern das überall im Osten berühmte Kiewer Reich (mit der Stadt Kiew als Zentrum), das unter Großfürst Wladimir I. im zehnten und elften Jahrhundert seine große Zeit hatte. Im 13. Jahrhundert drangen Mongolen in das Kiewer Reich ein. Ab dem 14. Jahrhundert eroberten Polen und Litauer den größten Teil der Ukraine. Doch nach dem Polnisch-Russischen Krieg im 17. Jahrhundert verlor Polen die ukrainischen Gebiete östlich des Dnjepr an Russland. Nach der Russischen Februarrevolution erklärte die Ukraine 1918 ihre Unabhängigkeit, wurde jedoch dennoch eine sozialistische Sowjetrepublik. Bei der Auflösung der UdSSR nach dem Zweiten Weltkrieg erklärten sich die Ukrainer 1991 als unabhängig und wurden Mitglied der GUS. Die Ukraine ist heute eine präsidiale Republik. Die Tendenz geht zu einer politischen und wirtschaftlichen Annäherung an Russland.

Wirtschaft
Die Ukraine ist ein wirtschaftlich bedeutendes Gebiet im Bereich der GUS. Probleme entstanden in den letzten Jahren durch die Privatisierung mancher Betriebe. Die Industrie funktioniert jedoch gut. Kiew, Odessa und Charkow waren schon immer wichtige Industriestädte, wobei viele Firmen Rüstungsbetriebe waren. Hier ist noch eine Umstellung auf andere Branchen im Gang. Die Landwirtschaft profitiert von dem günstigen Klima und den fruchtbaren Böden. Die Ukraine war schon immer ein großer Agrarproduzent. Jahrhundertelang nannte man die Gegend den "Brotkorb Europas". Man baut vor allem Getreide an; besonders Weizen und Mais. Außerdem gedeihen auf den Böden des Landes Kartoffeln und Zuckerrüben, aber auch Obst, Gemüse, Tabak und Sonnenblumen. Die Erträge bei Getreide und Kartoffeln sind überdurchschnittlich hoch. Die Ukraine ist heute jedoch durch Schattenwirtschaft und Korruption am Rande des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Große Teile der Bevölkerung sind arbeitslos oder ohne Lohn. Der bereits vorhandene Tourismus in der Ukraine soll noch erheblich weiterentwickelt werden.

Vegetation
Im Norden der Ukraine erstreckt sich eine Waldzone, in der Eichen und Erlen, Kiefern, Fichten und Hainbuchen wachsen. Sie werden von weiten Nieder- und Hochmooren umgeben, in denen man eine Reihe seltener Pflanzen finden kann. Im Süden schließt sich eine Waldsteppenzone an, in der man Misch- und Laubwälder mit Eichen und Ahorn, Buchen, Hainbuchen und Linden findet. Auch Rhododendren gedeihen hier und man sieht Ebereschen, Holunder und Wacholder. Der Waldbestand löst sich in Richtung Süden und Südosten nach und nach auf. Dazwischen dehnen sich Wiesensteppen aus. Dann grenzt ein Steppengürtel an, der schließlich in die Trockensteppe übergeht. Die Zonen der Waldsteppen und auch der nördlichen Steppen sind allerdings großenteils einem intensiven Ackerbau geopfert worden.

Tierwelt
Die intensive Landwirtschaft hat die Zahl der wilden Tiere erheblich vermindert. Einige seltene Arten werden nun in Nationalparks geschützt. Aber man findet in den Wäldern noch Elche und Wildschweine, Rehe, Füchse und Hasen. In den etwas abgelegenen Gegenden, beispielsweise in den Bergen der Karpaten, leben noch Wölfe und Braunbären, Luchse und Fischotter, auch der Schwarze Iltis. Dort kann man auch noch Schwarzstörche sehen, ebenso wie den Uhu, das Birk-, Hasel- und das Auerhuhn. An den Seen der Waldzone haben Wasservögel ihre Brutkolonien.