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Urlaub mit 1-2-FLY in Tunesien

 

Tunesien genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY Tunesien entdecken!Tunesien ist das nördlichste Land Afrikas und hat seinen Besuchern Einiges zu bieten. Mehr als 3000 Jahre alte Geschichte und zahlreiche Spuren der Völker, die hier einmal gewohnt haben, stellen ein abwechslungsreiches Terrain für alle Wissenshungrigen und Kulturbegeisterten dar. Karthago, eine antike Stadt, deren Ausgrabungsstätte Gäste aus Nah und Fern bewundern, Nabeul - die älteste Stadt von Tunesien und eine Fundgrube für Souvenirs und verschiedene Mitbringsel, oder die Hauptstadt Tunis – eine moderne Metropole mit französischem Flair.

Der Besuch der tunesischen Städte und historischen Sehenswürdigkeiten steht ganz oben auf dem Reiseprogramm. Traditionell ist Tunesien für seine erstklassigen Resorts und Hotelanlagen bekannt, die man in Tourismuszentren wie Hammamet, Djerba oder Sousse in großer Zahl finden kann. Entdecken Sie die Spuren aus 1001 Nacht und lernen Sie die geheimnisvollen Traditionen und Kulturen von Tunesien kennen, gönnen Sie sich den Urlaub in einem Land, das mehr als einen Besuch wert ist.

Erleben Sie Tunesien

Geschichte/Politik
Im Altertum befand sich auf dem Gebiet des heutigen Tunesien das Reich von Karthago, das 146 v. Chr. von den Römern zerstört und zur Provincia Africa gemacht wurde. Im siebten Jahrhundert fielen Araber in das Gebiet ein, die bis zum frühen 16. Jahrhundert herrschten. Sie ersetzten die römisch-christliche Kultur durch eine am Islam orientierte Lebensweise. Ab 1535 regierten die Spanier das Land. 1574 kam Tunesien unter türkische Herrschaft und erlebte bis 1881 eine Phase der Stabilität. Dann rückten französische Truppen in Tunesien ein. Die Herrschaft der Franzosen führte zur Angleichung Tunesiens an den Westen. Der französischen Regierung gelang es in den ersten Jahrzehnten, die aufkommenden nationalistischen Bewegungen zu unterdrücken. Im Zweiten Weltkrieg arbeitete die französische Regierung in Tunesien eng mit der Regierung Vichy zusammen. Nach der Niederlage der deutsch-italienischen Afrika-Armee wurde Tunesien durch die Alliierten der Oberhoheit des Nationalkomitees der Freien Franzosen unterstellt. 1953 kam es zu blutigen Unruhen im Streben nach Unabhängigkeit. 1956 erlangte Tunesien die volle Unabhängigkeit. 1957 wurde die Republik Tunesien ausgerufen und Habib Bourguiba zum Staatspräsidenten ernannt. Nach mehrmaliger Wiederwahl ließ er sich das Amt 1975 auf Lebenszeit übertragen. Die Beziehungen zu Frankreich verschlechterten sich in den 50er Jahren und Anfang der 60er Jahre zunehmend. Seit November 1987 hat Ministerpräsident Zine el-Abidine Ben Ali das Amt des Staatspräsidenten inne. Am 24.10.1999 wurde er zum dritten Mal wieder gewählt.

Wirtschaft
Die wirtschaftlichen Schwerpunkte Tunesiens liegen in der Landwirtschaft und dem Bergbau. Angebaut werden Weizen, Gerste, Tomaten, Gemüse und Melonen, Weintrauben sowie Orangen, Oliven und Datteln. Erdöl ist der wichtigste mineralische Rohstoff Tunesiens. In den 80er Jahren wurden große Vorkommen entdeckt. Auch die Fischerei befindet sich im Aufschwung. Große Probleme bereitet die hohe Arbeitslosigkeit im Land. Der Tourismus entwickelte sich zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig. Er liegt als Devisenbringer hinter der Textilindustrie an zweiter Stelle.

Religion
Der Staatsreligion, dem Islam, gehören über 95 Prozent der Bevölkerung an. Kleine Bevölkerungsgruppen sind römisch-katholisch, jüdisch, griechisch-orthodox oder protestantisch.

Vegetation
An der Küste herrscht typisch mediterrane Vegetation vor, während in den südlichen Regionen Steppenvegetation zu finden ist. In den Oasen der ariden Regionen werden Dattelpalmen angebaut.

Tierwelt
Wo es einst Löwen und Elefanten gab, findet man heute nur noch wenige große Säugetiere. Hyänen, Schakale, Gazellen und Wildschweine sind die verbreitetsten Tierarten. Selten kommen Giftschlangen, wie etwa Kobras, und Skorpione vor.