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Urlaub mit 1-2-FLY in Senegal

 

Senegal genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY Senegal entdecken!Hinsichtlich der Landschaft und der Kultur gehört der Senegal zu den vielfältigsten Ländern in Westafrika. Denn Steppe, Wälder, Savanne, Sahelzone, Sandstrände und Flusslandschaften wechseln sich in einer atemberaubenden Weise ab, wie es kaum in einem anderen Teil der Welt möglich wäre. So ist es kaum verwunderlich, dass im Senegal ebenso die Klimazonen von einer Feuchtsavanne, tropischen Regenwaldzone bis hin zu trockenen Steppen und Dünenlandschaften reichen.

Der Senegal und sein eingeschlossener Landesnachbar Gambia gehören zu den touristisch am besten entwickeltsten afrikanischen Ländern. Die wahrscheinlich schönsten Badestrände liegen im Süden am Cape Skirring und an der Petite Côte. Die senegalesische Hauptstadt Dakar befindet sich mit ihren rund 2 Millionen Einwohnern auf der Kap-Verde-Halbinsel an der Atlantik-Küste. Die geografische Position am westlichen Rand des Kontinents begünstigte einen schnellen Aufstieg zu einem der wichtigsten transatlantischen Handelsstädte Afrikas. Aber auch die zahlreichen Nationalparks sind im Senegal immer eine Reise wert.

Erleben Sie Senegal

Geschichte/Politik
Schon um 800 v. Chr. wurde das damals noch dicht bewachsene Land zwischen den Flüssen Senegal und Casamance besiedelt. 1444 landeten die ersten portugiesischen Seefahrer an der Küste und errichteten einen Stützpunkt auf der kleinen Insel Gorée vor dem heutigen Dakar. Weitere portugiesische Niederlassungen folgten. Holländer und Engländer kamen. Franzosen bauten 1659 an der Senegal-Mündung ein erstes Fort und richteten auf einer kleinen Insel vor Cap Vert eine Sklavensammelstelle ein. Der Export von Westafrikanern zu den Zuckerrohrinseln der Karibik war ein lukratives Geschäft. Ende des 17. Jahrhunderts gab es mehr als zehn Sklavenstationen an Senegals Küste. Im 19. Jahrhundert waren aus den Handelsstationen an der Küste kleine Städte geworden. Senegal war zu dieser Zeit französische Kolonie. 1916 erhielten die Senegalesen die französische Staatsbürgerschaft. Das blieb so bis 1960, als Senegal die völlige Unabhängigkeit erlangte.

Wirtschaft
Senegal ist ein Agrarland. Obwohl sich die Industrie noch im Aufbau befindet, ist Senegal dennoch eines der am weitesten industrialisierten Länder Schwarzafrikas. Die Betriebe, die sich meist in französischer Hand befinden, sind entweder Betriebe der Lebensmittelbranche (Herstellung von Erdnussöl, Fischkonserven, Zucker), der chemischen Industrie (Ölraffinerien) oder der Baumwollverarbeitenden Industrie. Die Arbeitslosenquote in den Städten liegt bei etwa 30 Prozent. Die Erweiterung der Viehzucht hat nicht viel gebracht, die der Waldwirtschaft im Süden des Landes schon mehr. Gute Gewinne bringt das Calciumphosphat, das im Tagebau gefördert wird. Kalksteinbrüche liefern die Basis für eine bescheidene Zementindustrie. Der Tourismus wurde eine der wichtigsten Devisenquellen, weshalb es heute im Land eine gute Auswahl an Unterkünften gibt. Sie reicht vom 4-Sterne-Luxushotel an der Küste bis zu einfacheren Pensionen in den Städten und noch schlichteren Privatquartieren in den Dörfern.

Vegetation
Landschaftlich ist Senegal größtenteils eben und, vor allem im von der Sahelzone beeinflussten hohen Norden, extrem trocken. Typisch ist dort die unbewohnbare, lebensfeindliche Dornstrauchsavanne, die weiter südlich in weite, gelbe, hier und dort von Akazien und malerisch-bizarren Baobab-Bäumen belebte Grasflächen übergeht. Im Süden, in der Casamance, beleben üppiggrüne Mangrovenbuchten das weite Mündungsgebiet des Casamance-Flusses, während bei Cap Skirring, unweit der Grenze zu Guinea-Bissau, noch Reste der einstmals weitverbreiteten Regenwälder erhalten blieben. Im Inland zeigt das von Wasserläufen durchzogene Casamance-Gebiet dichte Tropenvegetation.

Tierwelt
Im Senegal hat man eine Reihe von Nationalparks eingerichtet (Djoudi, Langue de Barberie, Delta du Saloum, Niokolo Koba, Basse Casamance), in denen eine Vielzahl von Tieren ungestört leben kann. Dazu gehören Elefanten, Büffel, Flusspferde, Löwen, Leoparden, Panther, Geparde, Schakale und Hyänen, auch Krokodile, Paviane und Schimpansen sowie zahlreiche Wasservögel.