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Urlaub mit 1-2-FLY in Norwegen
Norwegen genießen mit 1-2-Fly
Besuchen Sie das Königreich Norwegen im nordwestlichen Teil der Skandinavischen Halbinsel. Im Norden grenzt Norwegen an die Barentssee, einen Meeresarm des Nordpolarmeeres, im Nordosten an Finnland und Russland, im Osten an Schweden, im Süden an der Nordsee und im Westen an das Europäische Nordmeer. Die Hauptstadt und größte Stadt des Landes ist Oslo, welche von Touristen am meisten besucht wird. Die Fjordlandschaften und das Nordkap sind auch sehr wichtige Touristenattraktionen. Norwegen ist ein sehr gebirgiges Land und ein Drittel der Fläche liegt jenseits des nördlichen Polarkreises. Somit hat Norwegen eine besondere Attraktion anzubieten und zwar das Erleben des Polartages in den Gebieten jenseits des nördlichen Polarkreises. Im Sommer geht dort die Sonne für einen bestimmten Zeitraum nicht unter. Von Mitte Mai bis Ende Juni scheint die Mitternachtssonne am Nordkap.
Gegliedert ist Norwegen in fünf Hauptregionen: Vestlandet (Westland), Østlandet (Ostland), Trøndelag (Region Trondheim), Nord Norge (Nordnorwegen / Finnmark) und Sørlandet (Südland). Norwegen weist eine sehr hohe Urbanisierung auf, denn etwa 75 Prozent der Einwohner Leben in Städten. In Oslo befindet sich der wichtigste Hafen Norwegens und die Stadt gilt deshalb als das industrielle Zentrum des Landes. Das kulturelle Zentrum von Norwegen befindet sich in Bergen, der zweitgrößten Stadt. Weitere wichtige Städte sind Trondheim und Stavanger. Ein wichtiger Hinweis für alle die Alkoholische Getränke konsumieren wollen, Norwegen ist ein Land in dem Alkoholmonopol herrscht. Nur staatliche Läden, genannt Vinomonopolet verkaufen Alkohol und der Konsum in der Öffentlichkeit ist streng verboten.
Erleben Sie Norwegen
Geschichte/Politik
Archäologischen Forschungen zufolge war Norwegen schon vor 14.000 Jahren von einem jagenden Volk mit einer paläolithischen Kultur bewohnt. Die ersten historischen Zeugnisse gehen auf das achte Jahrhundert n. Chr. zurück, als etwa 29 Kleinkönigtümer existierten. Etwa von 800 bis 1050 fuhren von den Küsten Norwegens aus die Wikinger nach Island, Grönland, Schottland und in andere Gebiete. Im zehnten Jahrhundert wurde Norwegen Königreich. Vom Ende des 14. Jahrhunderts bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts bildete das Land eine Union mit Dänemark, in der es zum stetigen wirtschaftlichen und kulturellen Niedergang Norwegens kam. Im 14. Jahrhundert kostete die Pest nahezu einem Drittel der Bevölkerung das Leben. Die Napoleonischen Kriege führten schließlich zum Zerfall der Union. Nach Napoleons Niederlage 1814 wurde Dänemark, ein Verbündeter Frankreichs, gezwungen, Norwegen an den schwedischen König abzutreten. Schweden und Norwegen bildeten eine Union, die erst 1905 aufgelöst wurde. Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges vereinbarten Schweden, Norwegen und Dänemark, die Neutralität der skandinavischen Länder zu wahren und im gegenseitigen Interesse zusammenzuarbeiten. 1940 besetzten deutsche Truppen Norwegen. Nach dem Zweiten Weltkrieg trat Norwegen 1949 der NATO bei. Im November 1994 lehnte die norwegische Bevölkerung einen Beitritt zur Europäischen Union ab.
Wirtschaft
Der Lebensstandard Norwegens ist einer der höchsten der Welt. Ein wichtiger Pfeiler der Wirtschaft ist nach wie vor die große Handelsflotte. Norwegen ist eine der größten Fischerei-Nationen der Welt. Die rasche Industrialisierung im 20. Jahrhundert gründete sich hauptsächlich auf die natürlichen Ressourcen, insbesondere auf die Energiegewinnung aus Wasserkraft, aber auch auf die Erdölförderung in der Nordsee. Der Agrarsektor ist nur in geringem Maß am Bruttoinlandsprodukt beteiligt. Norwegens wichtigste mineralische Bodenschätze sind Erdöl und Erdgas. Heute ist Norwegen die größte Bergbaunation in Westeuropa. Die Erdölförderung begann versuchsweise 1971; 1974 wurde der Bau einer Rohöl-Pipeline nach England beendet. Seit den späten siebziger Jahren ist der Schiffbau stark rückläufig. Haupterzeugnisse der verarbeitenden Industrie sind neben Maschinen, Zellstoff- und Papierprodukten auch Textilien, Süßwaren und andere Nahrungsmittel.
Religion
Etwa 90 Prozent der Bevölkerung gehören der evangelisch-lutherischen Staatskirche an; darunter gibt es viele nicht praktizierende Mitglieder. Etwa zehn Prozent der Bevölkerung sind anderen Glaubensgemeinschaften zugehörig; vor allem der Pfingstbewegung und anderen protestantischen Konfessionen.
Vegetation
Etwas mehr als ein Viertel des norwegischen Festlandes ist von Wäldern bedeckt. Laubwälder (mit Eiche, Esche, Haselstrauch, Ulme, Ahorn und Linde) finden sich in den Küstenregionen von Süd- und Südwestnorwegen. In manchen Gegenden kommen Birken, Eiben und Stechpalmen vor. Im Osten und Norden wird der Anteil an Nadelbäumen größer. Dichte, nordeuropäische Nadelwälder treten in den Küstenregionen und in den Tälern in Ost- und Zentralnorwegen auf. In den meisten Waldgebieten wachsen Wildbeeren, wie etwa Blaubeeren, Heidelbeeren und Kranichbeeren. Ganz im Norden und in großen Höhen herrscht Tundra vor, eine baumlose Heide mit robusten Zwergsträuchern und Wildblumen.
Tierwelt
Im Norden und in den höheren Berglandschaften sind Rentier, Polarfuchs und -hase, Wolf und Lemming verbreitet. Elch, Hirsch, Fuchs, Otter und Marder kommen im Süden und Südosten vor. Es gibt zahlreiche Süßwasser- und Salzwasserfische wie den Lachs, die Forelle, die Äsche, den Barsch und den Hecht.


