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1-2-FLY Urlaub Martinique
Martinique genießen mit 1-2-Fly
Die Vulkaninsel Martinique gehört zu der karibischen Inselgruppe der Kleinen Antillen. Früher einmal wurde dieses paradiesische Eiland von den Einheimischen „Madidina“ genannt, was so viel wie „Insel der Blumen“ bedeutet. Erst viel später wurde sie dem heiligen Martin zu Ehren in Martinique umbenannt. Und Martinique hat viel zu bieten: weiße und schwarze sowie gemischt-farbige Sandstrände, eine überaus abwechslungsreiche tropische Landschaft, eine Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten sowie weitläufige Ananas-, Bananen- und Zuckerrohrplantagen.
Aber auch unter Wasser eröffnet sich eine farbenprächtige Welt für Martinique Urlauber. Für begeisterte Sporttaucher ist das Meer von Saint Pierre ein sehr beliebter Tauchgrund. Denn dort liegt in etwa 40 Meter Tiefe noch eine Vielzahl von Wrackteilen, die von gesunkenen Schiffen während eines Vulkanausbruchs stammen. Aber auch Shoppingfans kommen in Fort-de-France, der Hauptstadt von Martinique, auf ihre Kosten. Wer einmal dort war, wird sofort verstehen, dass Fort-de-France auch „Paris der Karibik“ genannt wird. Einkaufsfreudige Touristen können sich dann von ausgesuchten Designerstücken sowie einheimischer Mode verzaubern lassen.
Erleben Sie Martinique
Geschichte/Politik
Im Jahre 1502 entdeckte Kolumbus die Insel Martinique. Hundert Jahre später nahm die französische "Compagnie des Iles d Ameriques" die Insel in Besitz und siedelte dort Franzosen an. 1674 wurde Martinique französische Kronkolonie. Das Plantagensystem wurde verändert; statt Baumwolle und Tabak baute man nun Zuckerrohr, später auch Kaffee an. Im 17. und 18. Jahrhundert wollten die Briten und auch die Niederländer Martinique haben, aber 1816 wurde die Insel endgültig französischer Besitz. 1854 bekam sie eine gewisse innere Autonomie, seit 1946 ist sie ein französisches Übersee-Departement.
Wirtschaft
Rund ein Viertel des Landes wird landwirtschaftlich bearbeitet. Man erntet vor allem Zuckerrohr und Bananen: Aber auch Ananas, Kakao und Kaffee werden angebaut. Bananen, Zucker und der aus Zucker hergestellte Rum sind denn auch die Hauptexportgüter der Insel. Die Viehzucht spielt eine große Rolle, denn ein Fünftel der Insel besteht aus natürlichem Weideland. Der Wald hingegen kann kaum genutzt werden. Er ist praktisch undurchdringlich. Industrieunternehmen verarbeiten hauptsächlich Agrarprodukte: Zuckerfabriken, Rumdestillerien und Ananas-Konserven-Firmen. Auch eine Erdölraffinerie arbeitet auf Martinique. Der Tourismus hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Inzwischen ist er die hauptsächliche Einnahmequelle auf Martinique.
Religion
Etwa 88 Prozent der Bevölkerung sind katholisch, eine weitere Religionsgemeinschaft sind die Adventisten.
Vegetation
An vielen Küstenabschnitten wachsen Mangroven. Im Norden der Insel, an der windzugewandten Seite mit relativ viel Regen, steht dichter tropischer Regenwald. An der Leeseite der Berge beträgt der Niederschlag nur ein Fünftel. Dort erstrecken sich Dornstrauch-Savannen. Aber zwischen den Dornenhecken sieht man immer wieder grüne Plantagen. Geradezu üppig ist in manchen Ecken dieser Insel die Blumenpracht. Die Arawak-Indianer, die ersten Bewohner, nannten sie "Madinina", die Blumeninsel. In der Tat gibt es kaum ein Stück Erde, auf dem es nicht grünt und blüht, keinen Hausgarten, der nicht Blumen in üppiger Fülle trägt. Hibiskus, Anthurium, Orchideen, Lilien, Flammenblumen, Lorbeerrosen und andere Tropenblumen gedeihen im Überfluss.
Tierwelt
Wildkaninchen leben hier, auch einige Mungos. Die Zahl der Vögel, die hier zuhause sind, ist weit größer. Vor allem sieht man mehrere Arten von Tauben.

