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Urlaub mit 1-2-FLY in Kuba

 

Kuba genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY Kuba entdecken!Mit 1-2-FLY kommen Sie günstig und sicher nach Kuba. Lassen Sie sich von den vielen Facetten der größten Insel der Karibik faszinieren. Die Nordküste von Kuba liegt am Atlantik außer dem nordwestlichen Küstenstreifen, der am Golf von Mexiko grenzt. Im Süden Kubas erstreckt sich das Karibische Meer. Die Landschaften der karibischen Insel wechseln zwischen feinen Sandstränden, breiten Berglandschaften, Tabak- und Zuckerrohrplantagen und Regenwäldern. Die Städte in Kuba wurden von Kolonialstil geprägt und Sie werden über den immer noch vorhandenen kulturellen Reichtum staunen sowie über die Gastfreundschaft der Einheimischen. Der höchste Gipfel des Landes ist der Pico Turquino im Gebirge Sierra Maestra im Osten Kubas.

Die Hauptstadt von Kuba besticht mit den barocken und neoklassischen Monumenten der Altstadt, von denen der Palacio de los Capitanes Generales - der Generalpalast aus spanischen Kolonialzeiten besonders sehenswert ist. Außer Havanna sind auch kleinere Städte, wie Santiago de Cuba, Holguín und Camagüey empfehlenswert. Wegen der Nähe zu Florida war Kuba früher ein sehr beliebtes Urlaubsziel der US-Amerikaner ohne jeglichen Vorboten von Glücksspielen und Prohibition wie in den USA. Der Tourismus in Kuba litt extrem unter den Folgen der kubanischen Revolution und dem US-Embargo. Erst seit den 90er Jahren mit der Gründung von Joint-Ventures, die Hotels und weitere Einrichtungen in den touristischen Gebieten betrieben, wurde ein wirklicher Tourismus wieder möglich. Der Pauschalreisen Tourismus ist beschränkt auf die Region um Havanna und an der Nordküste um Holguín. Doch um das Land zu erkunden und die Kultur von Kuba zu erleben eignen sich Reisen ins Landesinnere bestens.

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Erleben Sie Kuba

Geschichte/Politik
Die Insel wurde 1492 von Christoph Kolumbus entdeckt und Fernandina genannt. 1511 begann die Besiedlung durch die Spanier. Von einer kurzen britischen Unterbrechung abgesehen (1762/63) blieb Kuba bis 1898 unter spanischer Herrschaft. Im 18. Jahrhundert kam es durch intensiven Zuckerrohranbau und Sklavenhandel zu einem erheblichen wirtschaftlichen Aufschwung. Im Jahr 1898, nach dem spanisch-amerikanischen Krieg, wurde Kuba von Spanien an die USA abgetreten. 1902 wurde Kuba offiziell unabhängig, die USA behielten sich aber bis 1934 ein Interventionsrecht in die inneren Angelegenheiten vor und stützten die jeweiligen Regierungen. 1959 stürzten Guerillatruppen unter Fidel Castro und Che Guevara das Regime von General Batista, der das Land seit 1933 diktatorisch geführt hatte. Castro übernahm das Amt des Ministerpräsidenten. Kubas Bekenntnis zum Kommunismus, die Annäherung an die Sowjetunion und die Stationierung sowjetischer Raketen auf Kuba führten 1962 zwischen den USA und der Sowjetunion zur Kuba-Krise. Seit 1976 vereinigte Castro in seiner Person die Ämter des Staats- und Regierungschefs. Der Zusammenbruch der UdSSR und des Kommunismus in Osteuropa verschärfte die Wirtschaftsprobleme erheblich, da die Unterstützung ausblieb. 1992 wurden mit einer Verfassungsrevision erste Reformen, wie die direkte und geheime Wahl der Parlamentsabgeordneten und die Garantie der Religionsfreiheit, vorgenommen. Das Machtmonopol der Kommunistischen Partei blieb aber unangetastet.

Wirtschaft
Die 1959 an die Macht gekommene Revolutionsregierung verstaatlichte über 90 Prozent der Industrie und rund 70 Prozent des Agrarlands. Nach der erheblichen Finanzhilfe durch die Sowjetunion war deren Zusammenbruch für die Wirtschaft Kubas ein verheerender Schlag. Kuba gehört zu den führenden Zuckerproduzenten der Welt. Der Zucker bringt dem Land 75 bis 90 Prozent der Exportwerte. Zweites wichtiges Agrarerzeugnis ist der Tabak, der besonders in der Provinz Pinar del Río angebaut wird. Weitere landwirtschaftliche Erzeugnisse sind Kaffee, Zitrusfrüchte, Ananas, Reis, Kakao, Bohnen, Bananen, Mais, Baumwolle, Kartoffeln und Tomaten. Kuba verfügt über bedeutende Bodenschätze wie Nickel und Kupfererze, Chrom, Rohöl und Erdgas. Kubas Industrie ist hauptsächlich auf die Verarbeitung des Zuckerrohres ausgerichtet. Weitere industriell verarbeitete Produkte sind Tabak, Fleisch und Obst.

Religion
Rund 50 Prozent der Kubaner gehören keiner Religion an. Die Zahl der bekennenden römisch-katholischen Christen ist seit der Revolution um etwa die Hälfte gesunken. Rund ein Prozent der Bevölkerung ist protestantisch.

Vegetation
Die Savannen und der tropische Regenwald sind durch Rodung fast vollständig verschwunden. Immergrüner Feuchtwald wächst noch in den südöstlichen Gebirgen. Auf der Halbinsel Zapata kommen große Mangroven- und Sumpfwälder vor. Auf Kuba gibt es über 50 Palmenarten, darunter die Königspalme. Weitere einheimische Baumarten sind Mahagoni, Guajakbaum, Rosenholz und Zeder.

Tierwelt
Kubas Tierwelt hat über 300 Vogelarten. Der Kuba-Trogon ist der Nationalvogel der Insel. Krokodile gibt es nur noch in einigen Reservaten und Zuchtstationen auf der Halbinsel Zapata. In dem tropischen Klima finden viele Insektenarten einen idealen Lebensraum.