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Urlaub mit 1-2-FLY in Kenia

 

Kenia genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY Kenia entdecken!Der ostafrikanische Staat Kenia hat seinen Reisenden sehr viel zu bieten. Im Osten grenzt das Land an den Indischen Ozean – eine perfekte Vorraussetzung für einen ausgezeichneten Badeurlaub. Auf den gepflegten weißen Sandstränden unter unzählbaren Kokospalmen können Sie und Ihre Familie sich entspannen und von den alltäglichen Problemen und der Großstadthektik abschalten. Auch die Natur von Kenia ist bemerkenswert und lockt mit ihren Savannenlandschaften zahlreiche Touristen aus aller Welt an, darunter viele Prominente.

Begeben Sie sich auf eine Entdeckungstour durch Kenia, besuchen Sie Safari- und Naturparks. Elefanten, Antilopen und Giraffen sind nur wenige der Vertreter der unglaublich reichen Tierwelt von Kenia. Wer sich auf eine Reise nach Kenia begibt, wird die Entscheidung nie bereuen. Eine der schönsten Regionen Afrikas empfängt freundlich ihre Gäste und beeindruckt mit der Vielfalt der Kultur, die durch zahlreiche Stämme und ihre Traditionen vertreten ist. Lernen Sie in Kenia die afrikanische Lebensart und Traditionen kennen, genießen Sie die unverfälschte Musik und Schönheit von Kenia.

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Erleben Sie Kenia

Geschichte/Politik
Die Region war bereits vor zwei bis drei Millionen Jahren bewohnt. Im ersten Jahrhundert lebten vermutlich arabische Händler an der Küste, vom zweiten bis achten Jahrhundert kamen islamische Religionsflüchtlinge ins Land und brachten den Islam nach Kenia. Vom 16. bis 18. Jahrhundert erfolgte die Kolonialisierung durch die Portugiesen. 1887 besetzte die britische Ostafrika-Kompanie die Küste. 1895 kam das ganze Land unter britische Kolonialverwaltung, 1902 wurde Kenia Kronkolonie. Der Gouverneur und die hohen Verwaltungsbeamten wurden von London aus eingesetzt. Bereits vor 1900 und verstärkt nach dem Zweiten Weltkrieg ließen sich weiße Kolonisten in den fruchtbaren Gebieten in der Nähe von Nairobi nieder. Ein Großteil des Hochlandes war für die weitere Besiedlung durch Weiße reserviert. Die Regierung begünstigte die weiße Minderheit. Widerstand dagegen leisteten unter anderem auch die Kikuyu unter ihrem Führer Jomo Kenyatta im legendären Mau-Mau-Aufstand, der zwar von den Briten niedergeschlagen wurde, 1957 aber doch zu Reformen führte. Afrikaner wurden an der Regierung beteiligt und auf die Unabhängigkeit vorbereitet. Im Dezember 1963 wurde Kenia in die Unabhängigkeit entlassen. Trotz der Ängste vieler weißer Siedler stellte sich die Herrschaft der Afrikaner als gemäßigt, pro-westlich und progressiv dar. 1964 wurde Kenia Republik und Kenyatta der erste Präsident. In seinem Todesjahr 1978 wurde Kenyatta der Titel Mzee (weiser alter Mann) verliehen. Im Laufe der achtziger Jahre geriet die Regierung wegen restriktiver Maßnahmen, wie etwa die Einführung eines Einparteienstaates und die Inhaftierung politischer Gegner, immer mehr in die Kritik. Ende 1991 wurde die internationale Wirtschaftshilfe für Kenia zum Teil eingestellt. 1992 kam es zu den ersten Mehrparteienwahlen seit 26 Jahren, bei denen sämtliche Parteien Stammesloyalitäten in den Vordergrund gerückt hatten. Sie lösten jedoch einen Sturm ethnischer Gewalt aus, unter dem die früher privilegierten Kikuyu am meisten zu leiden hatten.

Wirtschaft
Die Landwirtschaft bildet zusammen mit Forstwirtschaft und Fischerei die wichtigsten Wirtschaftssektoren. Obwohl nur etwa vier Prozent des Landes Ackerland sind, verfügt Kenia über eine äußerst diversifizierte Landwirtschaft. Im Hochland, der wichtigsten landwirtschaftlichen Region, werden Kartoffeln, Kaffee, Tee, Baumwolle, Getreide, Bohnen, Erdnüsse und Tabak angebaut. An der Küste und im Tiefland gedeihen Zuckerrohr, Mais, Maniok, Ananas, Sisal, Baumwolle und Cashewnüsse. Zu den bedeutendsten Exportprodukten gehören Kaffee, Tee und Sisal. Trotz des Wachstums spielt die industrielle Produktion in Kenia nur eine untergeordnete Rolle. Zu den führenden Industriebetrieben des Landes zählen Getreidemühlen, Zementwerke und Raffinerien. Der Tourismus ist eine der wichtigsten Devisenquellen Kenias.

Religion
Rund 60 Prozent der Einwohner Kenias sind Anhänger von Naturreligionen, 26 Prozent sind Katholiken, sieben Prozent Protestanten und sechs Prozent der Bevölkerung Kenias sind Muslime. Außerdem gibt es jüdische und hinduistische Minderheiten.

Vegetation
In den Küstenwäldern finden sich Palmen, Mangroven, Teakbäume und Sandelholzbäume. In den Gebieten bis zu einer Höhe von etwa 900 Metern kommen Affenbrotbäume, Euphorbien und Akazien vor. Typisch für die Vegetation in Höhenlagen zwischen 900 und 2.700 Metern sind weiträumige Savannen (Grasländer). Zu den wichtigsten Arten im dichten Regenwald gehören Kampferbäume und Bambus.

Tierwelt
Kenia ist berühmt für seine reichhaltige Tierwelt, insbesondere für seine in den Savannen vorkommenden Großsäuger. Dazu gehören Elefanten, Nashörner, Zebras, Giraffen, Löwen und andere Großkatzen, die in Nationalparks und Wildreservaten leben. Kenia hat eine artenreiche Vogelwelt, und man kann Reptilien, wie Krokodile, Pythons und Kobras beobachten.