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Urlaub mit 1-2-FLY in Jordanien

 

Jordanien genießen mit 1-2-Fly

Mit 1-2-FLY Jordanien entdecken!Das moderne haschemitische Königreich Jordanien präsentiert sich als ein junges Land, das auf eine traditionsreiche Geschichte zurückblicken kann. In diesem Land, wo Volksstämme sich auf ihren Wegen kreuzten, Propheten wanderten und Religionen gegründet wurden, ist heute ein überaus gastfreundschaftliches Reiseland, das seinen Gästen das Gefühl vermittelt, immer herzlich willkommen zu sein. Jordanien ist zu großen Teilen mit Wüstengebieten überzogen und lässt sich in vier große Gebiete einteilen: das Bergland in Westjordanien, der Jordangraben, die ostjordanischen Bergketten und im Norden das Gilead-Gebirge.

In Jordanien gibt es viele touristische Sehenswürdigkeiten zu entdecken: archäologische Stätten wie zum Beispiel die Felsenstadt Petra, die berühmte Zitadelle bei Amman, die wundervollen Mosaiken von Madaba oder das antike Gerasa. Aber auch prächtige Landstriche wie zum Beispiel die traumhaft schöne Wüstenlandschaft von Wadi Rum, die Tauchgründe am Roten Meer bei Akaba mit den vielleicht schönsten Korallenriffen auf dieser Erde sind in Jordanien zu finden.

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Erleben Sie Jordanien

Geschichte/Politik
Die Jordanier sehen in Jordanien nach wie vor das gelobte Land der Bibel. Viele Ansiedlungen haben dort noch heute Namen, die direkt aus einem Ortskatalog der Heiligen Schrift stammen könnten. So verläuft auch die Geschichte Jordaniens streckenweise durchaus parallel zur biblischen Geschichte. Die ersten Einwanderungswellen entsprechen beispielsweise dem alttestamentarischen Zug Abrahams zum westjordanischen Hebron. Und als im 13. vorchristlichen Jahrhundert die Israelis unter Moses ins Gelobte Land zogen, trafen sie auf zahlreiche Stämme, von denen in Jordanien noch heute die Rede ist. Jahrhundertelang gab es gewaltige Machtkämpfe in diesem Gebiet; lange Zeit war Jordanien ein Teil des osmanisch-türkischen Reichs. Im ersten Weltkrieg boten die Alliierten den Jordaniern für deren Kooperation gegen die Türken die Unabhängigkeit an. Stattdessen aber wurde Jordanien nach dem Krieg, 1918, ein britisches Mandat. Erst 1946 wurde Jordanien unabhängig und ist seit 1950 ein haschemitisches aber durchaus modernes Königreich mit konstituioneller Monarchie.

Wirtschaft
Jordanien ist ein Agrarland, das sehr mit seinen natürlichen Gegebenheiten zu kämpfen hat. Nur zwölf Prozent der Landfläche können landwirtschaftlich genutzt werden, davon wiederum ist nur die Hälfte als Ackerboden brauchbar. Im mittleren jordanischen Bergland werden Linsen, Tabak, Oliven, Feigen und Granatäpfel angebaut. Die Viehhaltung wird von Nomaden betrieben. Umfangreiche Bewässerungssysteme im Jordangraben haben inzwischen zu Erfolgen geführt. Man erntet dort nun Weizen, Gemüse und Obst. Immerhin müssen 70 Prozent der Bevölkerung von der Landwirtschaft leben. Der wichtigste Industriezweig ist der Phosphatabbau. Der Tourismus brachte eine Zeitlang viele Devisen ins Land, ließ dann im Zug der arabisch-israelischen Probleme sehr nach und nimmt erst in jüngster Zeit wieder zu.

Religion
Zum Islam bekennt sich etwa 94 Prozent der Bevölkerung. Die jordanischen Moslems sind hauptsächlich Sunniten. Daneben gibt es christliche Minderheiten.

Vegetation
Auf Jordaniens kargem Boden wächst die Vegetation des Mittelmeers: Platanen, Sykomoren, Maulbeerbäume undKönigspalmen. In der Nähe des Roten Meeres sieht man Schirmakazien. Es gibt aber auch viele Ziergewächse wie zum Beispiel Bougainvillea, Oleander, Malve, Aloe und andere, die zum Teil in Gärten und Alleen oder als Hecken wachsen.

Tierwelt
Im Jordantal sieht man viele Wildschweine und in den Wüstengegenden ganze Herden von Gazellen. Insgesamt sind es rund hundert Arten von Säugetieren, die hier leben. Viele Arten sind aus Nachbarländern (sogar aus Indien) zugewandert. Vögel sind selten geworden. Außerhalb dicht besiedelter Gebiete gibt es noch Reiher und Pelikane, Aas- und Mönchsgeier. In Wüstenregionen trifft man auf Meropsvögel mit ihrem grünschillernden Gefieder, in den Steppen auch auf Wachteln und Rebhühner.