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Urlaub mit 1-2-FLY in Japan

 

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Mit 1-2-FLY Japan entdecken!Fliegen Sie mit 1-2-FLY nach Japan und tauchen Sie in eine neue Welt voller Faszination und Überraschungen. Japan, das Land in dem ausgezeichneter Service für Urlauber groß geschrieben ist. Dabei wird aber von Touristen auch erwartet, dass diese über die wichtigsten Verhaltensregeln im Lande informiert sind und diese befolgen. Somit gilt es als vielleicht wichtigstes Prinzip einer japanischen Konversation, seinem Gesprächspartner gegenüber Respekt zu zeigen und sich selbst Bescheidenheit. In Japan haben Sie alles, schöne Naturgegenden, spannende Vergnügungsparks, gut tuende Wellness Angebote und einzigartige Wintersportorte. Zwei mal wurden in Japan die Olympischen Winterspiele ausgerichtet, 1972 in Sapporo und 1998 in Nagano, beides zwei sehr sichere und beliebte Schneegebiete.

Die Wellness Angebote gehören in Japan zu einem wichtigen Zweig des Tourismus. Die Tradition der japanischen Kurorte als auch die Massage haben in Japan eine lange Geschichte und sind von Touristen sehr beliebt. Die Hauptstadt Japans, Tokio, ist die einzige Stadt der Welt die zwei Disneylands hat, das Tokyo Disneyland und das Disney Sea Land, Vergnügungsparks, die einen so großen Erfolg verzeichnen, dass sie alle defizitären Disneylands finanzieren können. Tokio bietet außer den vielen Vergnügungsmöglichkeiten auch zahlreiche Einkaufzentren und ist somit das Zentrum des modernen Japans. Doch die wohl geschichtlich als auch kulturell bedeutendste Stadt in Japan ist Kyoto. Trotz der Bombardements des zweiten Weltkrieges wurde Kyoto aus Respekt verschont und konnte somit seine traditionelle Kultur und Bauten erhalten. Gelegen ist Kyoto auf der westlichen Seite der japanischen Hauptinsel Honshu und bildet mit dem nahe gelegenen Ōtsu das Weltkulturerbe „Historisches Kyoto“.

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Geschichte/Politik
Die Japanischen Inseln sind bereits seit dem Paläolithikum um 30.000 v. Chr. besiedelt. Seit dem 5. Jahrhundert gebraucht man chinesische Schriftzeichen, seit dem 6. Jahrhundert ist der Buddhismus verbreitet. Der Verlauf der japanischen Geschichte wird durch das Kaisertum, einige Adelsgeschlechter und den Klerus bestimmt. Lange Zeit verharrte das Land in selbstgewählter Isolation. Unter Kaiser Mutsuhito, der zahlreiche Reformen, wie beispielsweise die Mejireformen, und technische Neuerungen einführte, wurde 1868 die Entwicklung hin zum modernen Japan eingeleitet. Die kaiserliche Hauptstadt wurde nach Edo verlegt und in Tokyo ("Hauptstadt des Ostens") umbenannt. In der Außenpolitik verfolgte Japan expansionistische Ziele. 1879 besetzte es die Ryukyu-Inseln. Der Kampf um die Kontrolle in Korea führte zum Konflikt mit China und zum Chinesisch-Japanischen Krieg (1894-1895), in dem Japan siegte. Auch der Russisch-Japanische Krieg (1904/05), in dem es um die Vormachtstellung in Ostasien ging, wurde von Japan gewonnen. Mit dem Angriff japanischer Bomber auf Pearl Harbor, einem Marinestützpunkt der US-Flotte im Pazifik, im Dezember 1941, wuchs der Krieg in China mit dem in Europa zusammen. Japan trat 1941 an der Seite von Deutschland und Italien in den Zweiten Weltkrieg ein und hatte bis 1942 ganz Südostasien erobert. Nach dem weltweit ersten Abwurf zweier Atombomben im August 1945 folgte die offizielle Kapitulation der japanischen Regierung. 1952 kam es zu ersten allgemeinen Parlamentswahlen. In den 50er und 60er Jahren setzte ein starkes wirtschaftliches Wachstum ein. Japan überrundete alle westeuropäischen Nationen und rangierte neben den Vereinigten Staaten als industrielle Weltmacht. Neben der Überbevölkerung der Städte waren Anfang der 80er Jahre die Umweltverschmutzung und die unproduktive Landwirtschaft die zentralen innenpolitischen Probleme Japans. Dennoch wies das Land die höchste Wirtschaftswachstumsrate und die niedrigste Inflationsrate unter den führenden Industrienationen auf. 1989 starb Kaiser Hirohito. Sein Sohn Akihito initiierte eine Periode der Umwälzungen und Reformen. Eine wirtschaftliche Rezession und die Aufdeckung von Bestechungsaffären und Korruption führten in den vergangenen Jahren immer wieder zu Regierungskrisen.

Wirtschaft
Vor dem Zweiten Weltkrieg lag die japanische Wirtschaft in den Händen einiger weniger, wohlhabender Familien, von denen die bedeutendste Mitsui und Iwasaki waren (sie agierten unter dem heute noch bestehenden Firmennamen Mitsubishi). Die Firmen blieben auch nach der Besatzung intakt und haben seitdem eine noch größere Wirtschaftsmacht gewonnen. In den 80er Jahren ist die japanische Wirtschaft enorm expandiert, seit Mitte der 90er Jahre steckt Japan in einer wirtschaftlichen Krise. Etwa 70 Prozent des eigenen Nahrungsmittelbedarfs werden im Land erzeugt. Angebaut wird Reis, der nach wie vor den Grundstock der japanischen Ernährung bildet. Daneben werden auch Weizen, Gerste, Sojabohnen, Kartoffeln, Süßkartoffeln, Chinakohl sowie Mandarinen und andere Zitrusfrüchte und Tabak angepflanzt. Von großer Bedeutung ist der Anbau von Tee für den eigenen Gebrauch. Da Fisch ein Grundnahrungsmittel in Japan ist, gehören der Fischfang und die Fischverarbeitung zu einem der wichtigsten Wirtschaftsbereiche im Land. Die japanische Fischereiflotte gehört zu den größten der Welt. Am häufigsten gefangen werden Sardinen, Thunfische, Krabben, Garnelen, Lachse, Makrelen, Tintenfische, Venusmuscheln und Austern. Daneben zählt Japan zu den wenigen noch aktiven Walfangnationen der Welt. Außerdem werden große Mengen an Tang und anderen Meeresalgen geerntet, die ebenfalls der menschlichen Ernährung dienen. Auch der Tourismus trägt seinen Teil zum Bruttosozialprodukt bei.

Religion
Die Glaubensrichtung mit den meisten Anhängern ist der Shintoismus, eine Religion, die auf Ahnenkult und der Verehrung von Naturgottheiten aufbaut. Daneben ist in Japan auch der Buddhismus stark verbreitet. Das Christentum wird lediglich von vier Prozent der Bevölkerung ausgeübt. Diese sind sowohl Protestanten als auch Katholiken und Griechisch Orthodoxe. Charakteristisch für Japaner ist, dass sie häufig mehreren Religionen gleichzeitig angehören.

Vegetation
Die japanische Pflanzenwelt weist aufgrund der Wärme und Feuchtigkeit im Sommer und der gebietsweise milden Winter eine große Vielfalt auf. Mehr als 17.000 verschiedene Pflanzenarten sind in Japan heimisch. Viele davon sind Zierpflanzen wie Rhododendren, Zierkirschen, Chrysanthemen und Pfingstrosen. Besonders schön und bei Touristen sehr beliebt ist die Zeit der früh blühenden Pflaumen- und Kirschbäume. Im August blüht die Lotusblume und im November die Chrysantheme, die japanische Nationalblume. Zu Ehren bestimmter Pflanzen werden in der jeweiligen Blütezeit Blumenfeste abgehalten. Sehr charakteristisch für Japan sind die ausgedehnten, oft waldartigen Bambushaine. In Gartenanlagen wird die natürliche Japanische Landschaft in Miniaturform nachgebaut.

Tierwelt
Im Vergleich zur üppigen Flora ist die Fauna Japans weit weniger artenreich. Hier leben 140 verschiedene Säugetierarten, 450 Vogelarten und eine Vielzahl an Reptilien, Schalentieren und Fischen. Der einzige Primat ist der Rotgesichtsmakak, der auf der Insel Honshu lebt. Zu den großen Fleischfressern zählt der Braunbär. Unter den Wasservögeln kommen vor allem Kranich, Reiher, Schwan, Kormoran, Storch und Albatros vor.