Finden Sie mit 1-2-FLY Reisen die besten Israel Angebote
Um den günstigsten Urlaub Israel zu finden, wählen Sie aus unten stehenden Angeboten oder vervöllständigen Sie bitte das Formular und klicken Sie auf "Suche starten":
Urlaub mit 1-2-FLY in Israel
Israel genießen mit 1-2-Fly
Israel - das vielleicht faszinierendste Land der Erde empfängt seine Besucher mit einer einzigartigen Vielfalt: kahle Wüstenlandschaften, blühende Bauernhöfe, dichte Wälder, Kurorte, farbenfrohe Märkte, prosperierende Städte sowie ein ständig begleitender geschichtlicher und biblischer Hintergrund. So hat Israel für alle was zu bieten. Vom „Gelobten Land“ der berühmten biblischen Stätten bis zum Bade- oder Tauchurlaub am Roten Meer, Toten Meer oder Mittelmeer.
Bitte beachten Sie: Dies alles ist in Israel aufgrund der geographischen Nähe in kürzester Zeit zu erreichen! Klimatisch wird Israel durch seine unterschiedlichen Zonen bestimmt. Im nördlichen bewaldeten Teil eher gemäßigt und im Süden bedingt durch die Wüstengebiete trocken und heiß. An der Mittelmeerküste herrscht ein subtropisches Klima, das sich im Sommer heiß und trocken und im Winter eher milde, aber regenreich präsentiert. In Israel ist rund die Hälfte des Landes Wüste oder Steppe. Davon nimmt die Negev-Wüste den größten Raum ein.
Erleben Sie Israel
Geschichte/Politik
Die Lage Palästinas als Landbrücke im Schnittpunkt bedeutender Verkehrsrouten zwischen Asien, Europa und Afrika ist die Hauptursache dafür, dass dieses Land zu den ältesten Kulturgebieten der Erde gehört und eine so wechselvolle Geschichte erlebte. Die Geschichte Palästinas ist nur zu einem geringen Teil identisch mit der Geschichte der Juden. Nach der Zerstörung Jerusalems und des Tempels im Jahre 70 durch die Römer kann man zunächst nur über einzelne jüdische Siedlungen sprechen, die außerhalb Palästinas lagen oder noch heute liegen. Es gab große jüdische Gemeinden in fast allen Ländern Europas. Noch heute leben sechs Millionen Juden in den USA, während zeitweise nur 10.000 Juden in Palästina ansässig waren. In Palästina wurden die Geschicke in den letzten zwei Jahrtausenden von den jeweils den Nahen Osten beherrschenden Großmächten bestimmt. Von der Geschichte eines jüdischen Staates kann erst wieder ab 1948 gesprochen werden, als die zu dieser Zeit in Palästina lebenden Juden unter David Ben Gurion den "Staat Israel" in dem überwiegend von Arabern bewohnten Palästina ausriefen. In den folgenden Jahren gab es immer wieder Kriege zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn: der Sinai-Feldzug, der Sechs-Tage-Krieg, der Jom-Kippur-Krieg, der Libanonkrieg Anfang der 80er-Jahre und der Golfkrieg Anfang der 90er Jahre. Auch innenpolitisch hatte Israel immer wieder mit der Organisation der Palästinenser, der PLO, zu kämpfen. In den 90er Jahren kam ein Friedensprozess mit den Palästinensern in Gang, in dessen Zuge Teilautonomieabkommen für palästinensische Gebiete geschlossen wurden. Der Status Jerusalems bleibt jedoch immer wieder ein Konfliktpunkt, an dem alle Lösungen scheitern. Unterbrochen wird der Friedensprozess durch immer wieder aufflammende Gewalt auf beiden Seiten.
Wirtschaft
In Israel sind Industrie sowie Landwirtschaft stark ausgeprägt. Zur Industrie zählen die Stahl- und Maschinenproduktion, der Flugzeug- und Schiffsbau, der Bau elektronischer Geräte und für die Wissenschaft erforderliche Apparate, Diamantenschleiferei und -Polierung, die Herstellung synthetischer Fasern und die Verarbeitung verschiedener Rohstoffe. Für Konsumenten werden in der Industrie Lebensmittel und Bekleidung hergestellt, Möbel, elektrische Produkte jeglicher Art, Schmuck und Bücher. Viele dieser Produkte werden auch exportiert. Einer der größten Industriezweige ist der Tourismus. Israel importiert so gut wie keine Nahrungsmittel, aber exportiert große Mengen landwirtschaftlicher Erzeugnisse wie etwa die bekannte Jaffa-Apfelsine. Etwas Besonderes in der Landwirtschaft und zunehmend auch in der Industrie, stellen der Kibbuz und der Moschaw dar. Kibbuzim sind genossenschaftlich organisierte Kollektivdörfer, die sich in gemeinschaftlichem Besitz befinden. Geldmittel aber auch die notwendige Arbeit, werden an alle Mitglieder gleichberechtigt verteilt. Es gibt etwa 240 Kibbuzim in Israel. Im Moschaw besitzt jede Familie eigenes Land, nutzt jedoch die genossenschaftlichen Vorteile gemeinschaftlicher Produktionsmittel oder verbilligten Einkaufes. In den über 400 Moschawim leben fast 160.000 Menschen.
Religion
Ca. 83 Prozent der Bevölkerung Israels sind Juden, ca. 13 Prozent sind Moslems. Die ca. 2,4 Prozent Christen sind meist arabischer Herkunft. Kleinere Gemeinschaften in Israel sind die Drusen mit ca. 1,6 Prozent der Bevölkerung und die Anhänger der Bahai-Religionsgemeinschaft. Israel bezeichnet sich als jüdischen Staat, der jedoch verfassungsmäßig alle Religionen toleriert und allen Menschen freien Zugang zu religiösen Heiligtümern ermöglicht. Das Judentum basiert im Wesentlichen auf zwei Säulen. Die "Thora" sind die fünf Bücher Mose, die in einem Schrein in jeder Synagoge aufbewahrt werden. Der "Talmud" enthält Lehrsätze und Kommentare zur Thora. An der Spitze der Religion stehen Rabbiner. Im Ober-Rabbinat sitzt je ein Vertreter der Aschkenasi (Juden europäischer Herkunft) und der Sephardim (Juden orientalischer Herkunft).
Vegetation
Die Vegetation ist gemäß den geographischen Regionen (Küstenebene, galiläische Berge, judäisches Bergland, Jordansenke und Negev-Wüste) höchst unterschiedlich. Man erntet eine Vielzahl verschiedener Früchte wie Orangen, Zitronen, Feigen, Oliven, Weintrauben, Granatäpfel, Aprikosen, Pfirsiche, Nüsse, Melonen und Pflaumen sowie Gemüse wie Tomaten, Gurken, Paprika, Avocados und Zwiebeln. Zu den Bäumen, die dort wachsen, gehören unter anderem Dattelpalmen, die Jerusalem-Kiefer, der Ölbaum, Pinien und Zypressen, der Eukalyptusbaum, Akazien und Mandelbäume. In Israel kann man aber auch Blumen wie Orchideen, Iris, Oleander, Krokus, Hyazinthen, Tulpen, Lilien, Anemonen und Narzissen finden.
Tierwelt
Die Tierwelt Israels ist vielfältig, auch wenn man dies in einem Land mit großen Wüstengebieten kaum erwartet. Giftige und gefährliche Tiere gibt es nur in der Negev-Wüste und an der Küste: die Palästina-Viper (90 bis 130 cm lang) und den Jericho-Skorpion. Am See Genezareth sieht man gelegentlich Störche und Pelikane. An der Küste des Roten Meeres erstreckt sich ein buntes Korallenriff mit einer schillernden exotischen Fischwelt. In den Bergen Galiläas leben noch vereinzelt Steinböcke, ebenso in der Judäischen Gebirgswüste. Hier trifft man auch noch auf Luchse, Gazellen und Wildkatzen. In der Negev-Wüste leben Hyänen und Schakale, abgesehen von den gezüchteten Kamelen und Ziegen. Auch die Vogelwelt ist vielseitig: Adler, Geier, Käuze, Nektarvögel, Schwalben und andere. In Jerusalem gibt es einen Biblischen Zoo, in dem nur die Tiere leben, die in der Bibel erwähnt werden. Tierparks gibt es auch in Tel Aviv und Elat, die "Safari" in Ramat Gan und das biblische Tierreservat Hai-Bar nördlich von Elat. In Elat gibt es auch eine der wenigen Unterwasser-Beobachtungsstationen der Welt.



