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Urlaub mit 1-2-FLY in Island
Island genießen mit 1-2-Fly
Das Urlaubsparadies Island bietet Ihnen einen Urlaub der ganz besonderen Art. Erleben Sie mit 1-2-Fly auf der nordischen Insel unvergessliche Landschaften und einen unerschöpflichen Reichtum an Flora und Fauna sowie seltene Tierarten. Bei individuellen oder organisierten Wanderungen oder Ausritten auf den legendärne Island Pferden können Sie Islands Naturgewalten wie seine Gletscher, Geysire oder Vulkane bestaunen. Auf Island können Sie beobachten, dass die Erde tatsächlich lebt. Am Kap Dyrholaey können Sie seltene Vogelarten bei der Aufzucht ihrer Jungen beobachten.
Vor der Küste Islands entdecken Sie schwimmende Eisberge und von einem Fischkutter aus können Sie sogar Wale beobachten, denn in den Gewässern vor Island fühlen sie sich zu Hause. Neben Delfinen oder Zwergwalen finden Sie dort sogar Buckelwale wie Finnwale oder gelegentlich Blauwale vor. Das reine Wasser vor der isländischen Küste bietet zahlreiche Fischarten, die Sie auch unbedingt probieren sollten wie Kabeljau, Seebarsch oder Schellfisch. Bei Wanderungen oder Trekking-Touren ist noch eines auf Island sehr auffällig - der Blütenreichtum. Ungefähr 600 Pflanzenarten bilden die unvergessliche Flora. Übrigens können SiIe diese auch gleich im Botanischen Garten von Akureyri bestaunen.
Erleben Sie Island
Geschichte/Politik
Man geht davon aus, dass die Insel im Wesentlichen bis 870 n. Chr. unbewohnt blieb. Erste Siedler waren irische Mönche. Die erste dauerhafte Besiedlung der Insel erfolgte durch norwegische Wikinger. Die von ihnen gegründete Republik hatte keine übergeordnete soziale und politische Ordnung. Sie war in zwölf Thingkreise eingeteilt. 930 wurde das erste Althing abgehalten. Im Jahr 1.000 n.Chr. wurde das Christentum eingeführt. Island unterstand dem norwegischen Erzbischof von Nidaros (heute: Trondheim). Ab 1380 gehörte Island zur dänischen Krone, 1661 verlor das Land sämtliche politische Gewalt. Im 18. Jahrhundert erlebte Island einen demographischen und kulturellen Niedergang. Hatte die Insel um 930 bis 90.000 Einwohner, waren es Anfang des 18. Jahrhunderts nur noch 50.000 Menschen. Später wurde durch eine Pockenepidemie, Hungersnöte und einen Vulkanausbruch die Bevölkerung auf etwa 35.000 Einwohner dezimiert. Der größte Teil der Menschen war völlig verarmt. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts kam es zu einer Verbesserung der Lebensbedingungen in Island. 1904 wurde Island die Selbstverwaltung gewährt und 1918 erhielt es die volle Souveränität. Island wurde freies, unabhängiges Königreich, blieb aber noch mit Dänemark verbunden (Unionsvertrag). Wichtiger Grundsatz des Landes wurde die weltweite Neutralität bei militärischen Konflikten. 1940/41 wurde Island im Zweiten Weltkrieg zunächst von britischen, dann von amerikanischen Truppen besetzt, denen nach dem Krieg 1951 die Verteidigung des Landes übertragen wurde. Anfang 1944 sprachen sich bei einer Volksabstimmung 97,3 Prozent der Wähler für die Auflösung der Union mit Dänemark aus. Am 17. Juni 1944 wurde die Republik Island gegründet. 1985 wurde eine Resolution verabschiedet, die Island zu einer atomwaffenfreien Zone erklärt.
Wirtschaft
Der Lebensstandard Islands liegt heute über dem europäischen Durchschnitt. Der Fischfang ist der wichtigste Wirtschaftszweig und Haupteinnahmequelle des Landes. Auch der Tourismus trägt zum Wohlstand der Insel bei. Industrie gibt es wenig, Energiereserven und Erdwärme mehr, als im Land verbraucht werden.
Religion
Über 90 Prozent der Isländer gehören der evangelisch-lutherischen Isländischen Nationalkirche an. Freikirchen, andere protestantische Gemeinschaften sowie Katholiken bilden kleine Minderheiten.
Vegetation
Die Vegetation Islands hat arktischen Charakter. Zwei Drittel der Insel sind karges Ödland. An der Südküste wachsen Gräser und Heidekraut. Sie werden als Weideland für Schafe und andere Haustiere genutzt. Die in prähistorischer Zeit weitgehend bewaldete Insel ist heute nahezu waldlos. Auch nach den in den sechziger Jahren angelaufenen Wiederaufforstungs-Programmen sind weniger als zwei Prozent der Insel bewaldet.
Tierwelt
Charakteristisch für die Tierwelt sind der Polarfuchs und das Alpenschneehuhn. Daneben gibt es Rentiere, Nagetiere, Schafe, Rinder und Pferde. Etwa 100 Vogelarten sind auf Island heimisch, viele davon Wasservögel. Die Entenkolonien des Mývatn-Sees im Norden Islands sind weltweit die größten und artenreichsten. In den Küstengewässern leben Wale, Robben und Seehunde. In den Binnengewässern kommen Lachse und Forellen vor.


