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1-2-FLY Urlaub Bermuda
Bermuda genießen mit 1-2-Fly
Die Bermuda Inseln sind eine britische Inselgruppe im Atlantischen Ozean. Sie bestehen aus sieben größeren sowie rund 130 kleineren und ganz kleinen Inseln. Alle sieben großen Inseln sind miteinander verbunden und werden wie die Hauptinsel Bermuda genannt. Die hügelige Landschaft der Hauptinsel wird durch eine subtropische Vegetation mit vielen Gummibäumen, Bermuda-Zedern und Salbei-Arten bestimmt.
Auf Bermuda markiert der „Town Hill“ mit 79 Metern die höchste Erhebung des Landes. Die Küstenlinien werden durch zahllose Felsnasen, Landzungen, Buchten und vorgelagerte Korallenriffe umsäumt. Auch wechseln sich kleine und größere Strände mit bizarren Felsgebilden ab. Bermuda erreicht Sie sicher und bequem mit dem Flugzeug. Unabhängig davon, ob Sie sich nach Entspannung, Verwöhn- oder Aktivprogramm sehnen: Ihre schönsten Tage im Jahr verbringen Sie auf jeden Fall sicher, stressfrei und sehr abwechslungsreich. Denn es gibt für Touristen auf Bermuda keine unratsame Gegenden oder Ghettos. Stattdessen empfängt man Gäste überall mit einer natürlichen Herzlichkeit.
Erleben Sie Bermuda
Geschichte/Politik
Bermuda wurde von britischen Seeleuten entdeckt, die aus Amerika zurücksegelten. 1503 betrat ein spanischer Kapitän als erster Europäer die Inseln. Er hieß Juan Bermudez - daher bekam die Inselgruppe auch ihren Namen. 1609 kamen die ersten Siedler auf die Inseln. Es waren Engländer, die eigentlich nach dem amerikanischen Virginia unterwegs waren um sich dort niederzulassen. Da aber ihr Schiff an den Riffs vor Bermuda scheiterte, blieben sie und gründeten auf diese Weise die älteste britische Kronkolonie. Wie in der nicht weit entfernten Karibik, so florierte auch auf den Bermuda-Inseln ab 1632 der Sklavenhandel - meist nicht mit Menschen aus Afrika, sondern mit Sklaven aus der Karibik. 1834 wurde dieser Handel jedoch abgeschafft. Heute ist Bermuda eine sich selbst verwaltende englische Kronkolonie, ein Inselstaat mit demokratisch gewähltem Parlament.
Wirtschaft
Der Tourismus ist die wichtigste Einnahmequelle der Kronkolonie. Er begann schon in den 20er Jahren als Kreuzfahrtschiffe, die aus New York kamen, die Bermuda-Inseln ansteuerten, weil die amerikanischen Schiffspassagiere im warmen Klima Bermudas überwintern wollten. So richtig entwickelte sich der Tourismus aber erst nach dem zweiten Weltkrieg. Heute bringt er etwa 60 Prozent des nationalen Einkommens ein. Der Rest wird durch Handel und Dienstleistungen in Banken wie in Versicherungsgesellschaften erwirtschaftet. Bermuda gilt als international anerkanntes Banken- und Geschäftszentrum. Wirtschaftliche Probleme gibt es eigentlich nicht. Die Einwohner Bermudas genießen einen der höchsten Lebensstandards weltweit und kennen keine Steuern.
Vegetation
Einst stand auf Bermuda ein dichter Wald aus Zedern und Palmbäumen. Mit der Besiedlung verschwand im 17. Jahrhundert viel davon. Stattdessen wurde es üblich, Pflanzen von anderen Inseln und Ländern auf Bermuda anzusiedeln, so dass man dort heute so eine Art riesigen internationalen Garten findet. Das milde, gleichmäßige Klima und die Luftfeuchtigkeit führen zu einer geradezu üppigen Vegetation. Zu jeder Jahreszeit sind die Inseln grün und immer blüht es irgendwo. Die Bewohner der Bermuda-Inseln pflegen ihre Gärten und man trimmt die Hecken im englischen Stil. Palmen und Bananen wachsen, rosa- und pfirsichfarbener Hibiskus blüht (er wird oft als Windschutz gepflanzt); riesige Oleanderhecken sind überwältigend in ihrer Pracht. Dazwischen leuchtet der mexikanische Pfeffer. Wenn man sich für die ursprüngliche Vegetation auf den Bermuda-Inseln interessiert, sollte man nach Paget gehen. Der dortige botanische Garten vermittelt noch einen Überblick über die einheimische Flora.
Tierwelt
Das Kurioseste an der Tierwelt der Bermuda-Inseln ist die Tatsache, dass die größten Tiere, die dort jemals lebten, europäische Hausschweine waren. Seefahrer brachten sie um das Jahr 1600 auf die Inseln, damit sie selbst, falls sie irgendwann auf eine der damals noch unbewohnten Inseln zurückkommen sollten etwas zum Essen hätten. Der Plan funktionierte; die Schweine überlebten. Mit nahezu allen wilden Tieren sind allerdings auch diese Schweine, die sich stark vermehrten, dem touristischen Fortschritt zum Opfer gefallen. Heute sind sie eigentlich nur noch auf Bermudas Ein-Penny Münze zu sehen. Aber nach wie vor leben auf den Inseln zahllose Vögel und im Wasser viele Fische, die man am bequemsten im Maritimen Museum beobachten kann. Auch Schildkröten leben auf Bermuda; es ist allerdings streng verboten, sie zu fangen.

