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Urlaub mit 1-2-FLY in Bahamas
Bahamas genießen mit 1-2-Fly
Im Nordatlantik befinden sich die Bahamas, mehr als 700 Inseln, von denen nur ca. 35 bewohnt sind. Zu dem Inselstaat gehören außerdem noch die mehr als 2.400 Korallenriffe, die so genannten Cays. Die Bahamas Inseln liegen ungefähr 80 km südöstlich von Florida und 100 km nördlich von Kuba.
Das ganze Jahr über herrscht hier ein angenehm subtropisches Klima. Die Bahamas sind für die warmen, sonnigen Tage und milden Nächte bekannt. Regen gibt es hier nur selten. Im Durchschnitt beträgt hier die Jahrestemperatur 23°C. Die Bahamas sind der ideale Urlaubsort für Sie, um sich vom Alltag zu erholen und die Sonne am Strand zu genießen. Sie werden vom Meer beeindruckt sein, in welchen Schattierungen es leuchtet. Besonders als Wassersportler werden Sie hier auf Ihre Kosten kommen: Egal ob Tauchen, Angeln oder Schnorcheln, hier ist jede Art von Wassersport möglich. Auf den Inseln gibt es außerdem Golfplätze, Tennisplätze, Möglichkeiten zum Radfahren, Reiten oder Kajakfahren. 1-2-FLY wünscht Ihnen viel Spaß für Ihren Traumurlaub auf den einzigartigen Inseln der Bahamas!
Erleben Sie Bahamas
Geschichte/Politik
Die ersten Anzeichen einer Besiedelung der Bahamas lassen sich bereits auf das Jahr 500 v. Chr. zurückdatieren, als einige friedfertige Indianerstämme auf den bahamesischen Inseln lebten. 1492 landete Christoph Columbus auf dem Out-Island San Salvador; ein großes Kreuz in der Nähe von Cockburn Town auf San Salvador erinnert noch heute an dieses Ereignis. Columbus nannte die Inseln "West Indies" , entsprechend seiner Suche nach einem Seeweg nach Indien. Die Spanier tauften die Inseln später "baja mar", Inseln der flachen See, woraus der heutige Name Bahamas entstanden ist. Nachdem zwischen 1500 und 1520 beinahe die gesamte Inselbevölkerung von den Spaniern als Sklaven in die Gold- und Silberminen Südamerikas verschleppt worden war, blieben die Inseln lange Zeit fast unbewohnt. Um 1648 ließen sich dann sowohl englische Siedler auf der Suche nach Glaubensfreiheit als auch Siedler von den Bermuda-Inseln auf der Insel Eleuthera (das griechische Wort für Freiheit) nieder. Ab dem späten 18. Jahrhundert (circa ab 1785) kamen dann auch Aussiedler aus den Südstaaten der USA auf die Inseln, die mit der unabhängigen amerikanischen Nation nicht einverstanden waren. Mehr als 200 Jahre waren die Bahamas britische Kronkolonie. Am 10. Juli 1973 erlangten die Bahamas auf friedlichem Wege die nationale Unabhängigkeit: Sie gehören jedoch weiterhin, wie die meisten ehemaligen britischen Kolonien, zum britischen Commonwealth.
Wirtschaft
Der größte Wirtschaftsfaktor der Bahamas ist der Tourismus. Die Besucherzahlen steigen kontinuierlich und liegen im Moment bei über drei Millionen Gästen im Jahr. Das Bankwesen ist der zweitwichtigste Wirtschaftsfaktor, da die Inseln bedeutende Steuervergünstigungen bieten (u.a. Zollfreiheit und keine Einkommens- oder Körperschaftssteuern). Daneben gibt es Fischfang und Fischverarbeitungsbetriebe, Lebensmittelexporte und Musikproduktionen.
Religion
Die Einwohner der Bahamas sind Christen unterschiedlicher Konfession. Dazu gehören Katholiken (ca. 20 Prozent), Baptisten und Anglikaner. Minderheiten sind Juden, Moslems und Anhänger von Naturreligionen.
Vegetation
Auf einigen Inseln gibt es große Pinienwälder, in den feuchteren Gebieten auch Kiefern; an den Küsten wachsen Mangroven. Die meisten Gebiete haben jedoch eine savannenartige Vegetation.
Tierwelt
Im Inagua-Nationalpark leben Flamingos und einige Leguane. Ansonsten sind die Inseln artenarm.



